Shiatsu Meridianarbeit
Shiatsu Dehnung
Shiatsu Körperarbeit

Shiatsu Einzelsitzung

Die erste Sitzung im Rahmen einer Shiatsu-Behandlung beginnt mit einem eingehenden Anamnese- und Beratungsgespräch. Man gewinnt informative Einblicke auf die individuelle Geschichte der körperlichen Gesundheit, die aktuelle Befindlichkeit und den eigentlichen Auslöser für den Weg zum Shiatsu PraktikerIn.

Die Befundung der Energiezonen am Hara (Bauch), Rücken und den Meridianen zeigen das aktuelle Ungleichgewicht: das Verhältnis von KYO (Leere Befund) und JITSU (Fülle Befund). Dieses Gegensatzpaar bildet die Ausgangsbasis für das nun folgende Shiatsu.

In manchen Fällen werden zusätzlich zur „Handarbeit“ Shiatsu unterstützende Maßnahmen wie Moxibustion, Schröpfen, Wickel, Yakihari, IP cord, Dioden und Magnete verwendet.

Um die Shiatsu Betreuung sinnvoll zu unterstützen, steht dem Praktiker eine Vielzahl an weiteren Maßnahmen zur Verfügung (Rezepturen, Übungen, konkrete Anregungen für Änderungen in der Lebensführung etc. ...). Sie lassen sich leicht in den Alltag integrieren, und schlagen sich positiv auf die Gesamtbefindlichkeit nieder.

Nach einigen Sitzungen kristallisiert sich ein „diagnostisches Muster“ heraus. Immer wieder auftauchende Befunde (z. B. Funktionskreis Magen) rücken in den Fokus. Gezielte Übungen für den betroffenen Funktionskreis, sowie unterstützende Rezepturen fördern schließlich die Revitalisierung der Energiesituation.